MODULARE AUSBILDUNG - KV NACHHOLEN
BILDUNG IST UNSER BUSINESS
Grundsätzlich ist es Erwachsenen freigestellt, ob sie eine schulische (und betriebliche) Vorbereitung auf das Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung) wählen. Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt empfiehlt Lernenden der Nachholbildung aber dringend den Besuch eines Vorbereitungskurses, weil die Prüfungsanforderungen im Beruf Kauffrau/Kaufmann sehr hoch sind.
Erfolgreich
Die KV Zürich Business School verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in der Kaufmännischen Grund- und Weiterbildung; sie verfügt über ausgezeichnete Dozierende und ist deshalb prädestiniert, Erwachsene systematisch und erfolgreich an die Lehrabschlussprüfungen zu führen.
Erwachsenengerecht
Die schulische Vorbereitung in unserem Ausbildungsmodell gliedert sich pro Fachbereich in die Module 1 - 4. Wir unterscheiden je zwei Basismodule und zwei LAP-Module. Jedes Modul verfügt über eine eigene Modulausschreibung. Sie definiert unter anderem Voraussetzungen, Lernziele und Inhalte, und gibt an, welche Lehrmittel im Modul verwendet werden. Lernende können eines oder mehrere Module besuchen. Entscheidend ist, sich einen persönlichen Studienplan zurechtzulegen. Für individuelle Beratungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Sekretariat BM und KV für Erwachsene
Ausbildungsmodell
Basismodule - Basiswissen
Grundsätzlich legen die Basismodule in den Fächern Information, Kommunikation und Administration (IKA), Wirtschaft und Gesellschaft (W&G1), Französisch (F) und Englisch (E) die fachlichen Grundlagen. In den Fremdsprachen Französisch und Englisch werden Kenntnisse auf Sekundarschulniveau verlangt. Gute schriftliche und mündliche Deutschkenntnisse gehören ebenfalls zu den Voraussetzungen, um die Ausbildung erfolgreich zu absolvieren.
Der Einstieg in die Basismodule 1 ist grundsätzlich ohne Modultest möglich. Wer in ein Basismodul 2 einsteigen will, muss sich vorgängig über die nötigen Kenntnisse ausweisen und den Modultest 1 bestehen.
LAP-Module – gezielte Vorbereitung
Gezielt bereiten die LAP-Module auf die Lehrabschlussprüfungen vor. Wer direkt in ein LAP-Modul 1 einsteigen will, muss zwingend den Modultest 2 bestehen, der das gesamte Basiswissen prüft. Die Lernenden haben in den LAP-Modulen die Möglichkeit, Erfahrungsnoten zu generieren. Erfahrungsnoten zählen zur Lehrabschlussprüfung.
Ausbildungsmodelle
Promotion
Grundsätzlich ist ein Modul mit der Modulnote 4,0 bestanden und berechtigt zum Besuch des nächst höheren Moduls. Die einzelne Modulnote berechnet sich aus dem Durchschnitt der von den Dozierenden vorgeschriebenen Prüfungen und wird auf eine halbe Note gerundet. Werden mehrere Module besucht, wird der Durchschnitt aller erreichten Modulnoten ermittelt. Die Module sind bestanden, wenn der Notenschnitt der absolvierten Module die Note 4,0 beträgt. Eine ungenügende Note ist erlaubt, sie sollte aber nicht unter 3,0 liegen.
| Beispiel 1 |
Beispiel 2 |
| 1W&G1 |
4,5 |
1W&G1 |
4,0 |
| 1F |
3,5 |
1F |
2,0 |
| 3E |
5,0 |
3E |
5,0 |
| Durchschnitt |
4,3 |
|
3,6 |
Im Beispiel 1 sind die Module insgesamt bestanden; der/die Lernende darf auch in Französisch (2F) weiterfahren.
Im Beispiel 2 sind die Module Wirtschaft und Gesellschaft (1W&G1) und Englisch (3E) bestanden. Das Modul Französisch ist klar nicht bestanden und muss wegen schwacher Kenntnisse wiederholt werden. |